— work in progress —
Booten
Das erste Hindernis ist das Booten eines Linux Systems. Und das kann, wie ich erfahren musste, umständlicher sein als gedacht.
- Boot Medium herstellen: Distro-Image runterladen, noch unter Windows. Auf DVD brennen. Oder auf einen Stick schreiben. Da heute kaum noch optische Laufwerke genutzt werden – USB-Stick.
- Alle USB-Ports durchprobieren. Erfolglos.
- Neben EFI-Boot auch noch Legacy Boot im Bios freischalten
- überhaupt BIOS-Zugang wieder rausfummeln (F2? F10? Wie geht echter Kaltstart?)
- Boot Reihenfolge umstellen?
- ANDEREN USB STICK AUSPROBIEREN!!! Der 15 Jahre alte Sandisk Cruzer hat es gerichtet.
- und siehe da, es bootet das Image vom Stick, um die Life-Distro anzugucken oder gleich zu installieren.
Installation
Vor der Installation kommt mal noch eine Datensicherung. Dokumentenverzeichnis, Bilder runterkopieren. Die (neuen!) Billo-USB-Sticks sind entsetzlich langsam. Das ist Sparen an der falschen Stelle!
Dann – ja, ich will installieren. Ja, ich will alle Daten auf der Platte löschen. Und wo früher große Partitionierungs-Überlegungen standen, und welches Filesystem solls denn werden, und will ich noch eine Virtualisierungs-Schicht mit Overprovisioning und Schnick Schnack Schnuck – Mint Cinnamon macht eine Partition (bis auf EFI-Boot), Ext4, end of discussion. Sehr Newbie-freundlich.
Hardware
Nach der Installation muss ich als erstes den Broadcom-WLAN-Treiber aktivieren, damit das WLAN an meinem Laptop funktioniert.
Vorkonfiguration
Dann WLAN anmelden. Und erst mal aktualisieren. Und dann möglichst viele Zugänge (Google, Microsoft, Emailkonten) in Gnome einrichten. Und was soll ich sagen – damit funktioniert schon mal einiges. Evolution als Mailprogramm übernimmt schon mal die Mailkonten und den Google Kalender.